Presseartikel

 

   

VdK brachte sich bei der Realisierung mit einem barrierefreien Zugang zum neuen Naturbadesee Inzell mit ein

VdK Zeitung NR. 17/2006 Ausgabe Bayern vom 12.07.06

Der 9. Juli war nicht nur ein großer Tag für Inzell, sondern auch für den VdK Inzell. Er war u. a. mit einem eigenen Infostand zum Thema „Barrierefreiheit“ und „Sonnenschutz“ vor Ort vertreten. Ein Schwerpunkt des neuen Vorstands des VdK Inzell in den ersten Monaten seiner Tätigkeit war und ist das Thema „Barrierefreiheit“. Barrierefreiheit bedeutet die uneingeschränkte Nutzung von Gegenständen, Gebrauchsgütern und Objekten durch alle Menschen.

Aber „barrierefrei für alle“ bedeutet nicht automatisch nur an Gehbehinderte oder Rollstuhlfahrer zu denken. Denken wir nur an Eltern, die ihre Kleinkinder so langsam an das „große“ Wasser heranführen wollen oder wer sonst eingeschränkt Bewegungsfähig ist, der ist dankbar für einen stufenlosen Seezugang, an dem man sich gut festhalten kann.

Anstatt das vorhandene sanierungsbedürftige Freibad mit viel „nicht vorhandenem Geld“ zu sanieren, kam Bürgermeister Martin Hobmaier und der Gemeinderat auf die Idee, das vorhandene Freibad in einen Naturbadesee mit einer Wasseroberfläche von ca. 10.000 m2 umzuwandeln.

Örtliche Handwerker stellten notwendige Baugeräte, zum Teil auch Baumaterialien kostenlos zur Verfügung. 250 Inzeller Bürger haben in ca. 6.000 Arbeitstunden handfest mit angefasst. Andere versorgten die freiwilligen Helfer mit Getränken und Brotzeiten.

Der VdK Inzell brachte sich bei der Realisierung des barrierefreien Zugang zum See aktiv mit ein. Neben dem barrierefreien Zugang zum See wurde von der ortsansässigen Firma Treppenlifte Hölscher u. a. für Rollstuhlfahrer ein Lift vom Erdgeschoss zur Dachterrasse des Restaurants mit Hilfe von Sponsoren eingebaut.

Am Infostand des VdK Inzell konnte viel Prominenz begrüßt werden: Landrat Hermann Steinmaßl, der Behindertenbeauftragte des Landkreises Traunstein und des Berchtesgadener Landes Siegi Götze und der Behindertenbeauftragte des Chiemgauer und des Berchtesgadener Landes des VdK Peter Armin Zollner, sowie der VdK Kreisverbandsvorsitzende Bezirksrat Klaus Steiner.

Bei der Eröffnungsveranstaltung war der VdK nicht nur mit einem Infostand vertreten, sondern der Behindertenbeauftragte des VdK- Vorstandes demonstrierte mit Rollstühlen den Zugang zum See.

„Für die Verantwortlichen des Inzeller VdK ist Barrierefreiheit eine wesentliche Voraussetzung, den Behinderten gesellschaftliche Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen“, so die Vorsitzende Annelie Gromoll.

Quelle: VdK/WFS

Presseartikel "Behindertenaufzug im Inzeller Pfarrsaal"  

Eine tolle Idee feierte Premiere!

Durch eine VdK-Initiative erhielt der Inzeller Pfarrsaal
einen Behinderten-Aufzug und ein Behinderten-WC

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Dieses uralte Sprichwort bewahrheitete sich jetzt im Pfarrsaal der kath. St. Michael-Gemeinde in Inzell. Die VdK-Verantwortlichen hatten die Notwendigkeit dazu anläßlich ihrer monatlichen “Geselligen Nachmittage” für Senioren erkannt. Wer mit offenen Augen einhergeht sieht, dass sich immer mehr Behinderte mit einem batteriegetriebenen, verkehrsgerechten Rollstuhl mobilisieren und am Leben teilnehmen. So ist es nur zu verständlich, dass immer mehr Rollstuhl-Fahrer auch zu den “Geselligen Nachmittagen” in den von Pfarrer Hans Krämer gerne zur Verfügung gestellten Pfarrsaal kommen. Damit hatte der VdK sodann ein Problem. Befindet sich doch der Pfarrsaal im sogenannten Hochparterre, knapp einen Meter über Terrain. Die Toiletten sind weitere 1,75 m tiefer im Kellergeschoß. Die Rollstuhlfahrer müssen somit im Bedarfsfall 2,75 m Höhenunterschied überwinden. (...)

Quelle: Gemeindeanzeiger Inzell 13.02.2004

Der kompl. Artikel als PDF-Format 139 kB

Presseartikel "Behindertenaufzug im Inzeller Pfarrsaal"  

Behinderten-Aufzug
Er wurde im Inzeller Pfarrsaal errichtet

Durch eine VdK-Initiative erhielt der Pfarrsaal jetzt einen Behindertenaufzug und ein Behinderten-WC. Die VdK-Verantwortlichen hatten die Notwendigkeit dazu bei ihren monatlichen geselligen Nachmittagen für Senioren erkannt.Denn dazu kommen immer mehr Rollstuhlfahrer. Somit hatte der VdK ein Problem, ist doch der Pfarrsaal im sogenannten Hochparterre(...). Kosten-Voranschläge lagen bei 17 000 Euro, tatsächlich betrugen die Kosten 15 845 Euro.

Quelle: Traunsteiner Tagblatt 11.02.2004

weiter

Presseartikel "Der Blick"  

Hemmerden

Am 1. Dezember dieses Jahres fand die große Preisverleihung der Firma Fördertechnik Hölscher statt. Zwecks der Veranstaltung und großzügigen Verlosung war ausschließlich für die Rehabilitierung der Kindersoldaten in Afrika bestimmt.

Quelle: Der Blick 21.12.2001

weiter

Presseartikel Erftkurier  

Go-Kart wartet auf glücklichen Gewinner

Unter dem Motto “Helfen und Gewinnen” steht eine Verlosung des Go-Kart-Spezialisten Hölscher in Grevenbroich-Wevelinghoven. Als Hauptpreis wartet ein Go-Kart, Sondermodell Michael Schumacher, auf die glückliche Gewinnerin oder den Gewinner. Zusätzlich hilft diese Aktion Kindern in Afrika.

Quelle: Erftkurier 11/2001

weiter

Presseartikel Erftkurier  

Zufriedene Kunden bis zum Polarkreis

Mit dem Bau von Behinderten-Aufzügen und Treppenliften beschäftigt sich Wilhelm Hölscher bereits seit mehreren Jahren. Am 2. Mai 1988 hat er sich selbstständig gemacht und zwei Geschäfte an der Goldregen-Straße 17 in Hemmerden und An der Obermühle 100 in Wevelinghoven eröffnet; letzteres öffnete am 1. Oktober vergangenen Jahres seine Pforten. Vom Angebot bis hin zur Endmontage begleitet Wilhelm Hölscher den Kunden bei der Auswahl der Aufzüge und Lifte. “Wenn es gewünscht wird, kann ich auch für eine TÜV-abnahme sorgen”, betont der Unternehmer. Sein ältester Kunde ist bereits 101 Jahre alt; zu seinen weiteren Auftraggebern gehören die Schiffahrt-Gesellschaft Köln/Düsseldorf, für Hölscher die Schiffe “Jan von Werth” und “Theodor Fontaine” behindertengerechte Aufzüge installiert hat. Auch für die Bildergalerie Dresden war er schon tätig. (...)

Quelle: Erftkurier 28.04.1998

Der kompl. Artikel als Bild oder als PDF-Format (178 KB)